Angeln Bali- die etwas andere Angeltour

Angeln Bali mit uns heisst privates Fischen, also eine Angeltour im Langboot nur für Sie und ist ein ganz besonderes Erlebnis. Günstig und exklusiv 

Gotur Bali - Private Touren
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Angeln Bali - buchen Sie eine Angeltour, um Fischen im indischen Ozean privat zu erleben

Ob Rote Schnapper, Schwarze Marlins, Barrakudas oder Dickkopf-Makrelen, alles ist möglich auf unserer Angeltour Bali. Die Ausrüstung und Köder stellen wir gern zur Verfügung. Sie brauchen keinen Angelschein oder dergleichen. Anfängern erkären wir gern , was beim Fischen in Bali wichtig und wie man auf bestimmte Fische geht.

Fischen im Ozean mit Gotour Bali

Was erwartet Sie

Private Angeltour im Langboot
Sehr günstiger Preis
Maximal 4 Gäste
Mehrsprachige Begleitung (deutsch, englisch, indonesisch)
Fischen auf dem offenen Meer
Abholung von Ihrer Unterkunft mit privatem Fahrer
Erholung und Spaß
Zubereitung der gefangenen Fische gegen ein kleines Entgelt

Ablauf und Details zum Angeln Bali

Kosten der Angeltour Bali:
1.600.000 Rupiah für das Boot bei 2 Personen
1.800.000 Rupiah bei 4 Personen
plus Abholung von Ihrer Unterkunft (Preis je nach Entfernung zu Jimbaran)

Sie werden frühmorgens zwischen 6:00h und 7:00h in Ihrer Unterkunft von Ihrem privaten Fahrer abgeholt (kein Sammeltransport) und nach Jimbaran zum Boot gebracht. Wir verbringen zwischen 5 und 6 Stunden auf See. Anschließend können Sie ihre gefangen Fische im Hafen für einen geringen Preis zubereiten lassen oder nehmen diese mit zu Ihrer Unterkunft.
Am Nachmittag bringen wir Sie dann wieder zurück.

Faszination privates Angeln im Indischen Ozean

Private Touren in Bali und Umgebung

Gotour Bali

Wir organisieren nahezu jede Tour für Sie, immer mit dem Focus privat und exklusiv. Tagesausflüge, mehrtägige Touren, auch nach Yogyakarta , Jakarta und dergleichen.
 Wir holen Sie vom Flughafen ab, wenn Sie es wünschen auch mit einem Hubschrauber. Wenn Sie möchten, steht schon ein Motorroler in Ihrer Unterkunft zum Mieten bereit. Sie haben weitere, vielleicht auch exklusive Wünsche? Lassen Sie es uns wissen. We do our very best.

Lassen Sie uns großartige Dinge machen, zusammen

Erzählen Sie uns von Ihrem Traum von Bali

Unsere weiteren Services

Tagestouren in Bali Uluwatu Klippen Meer
Tagestouren
mehrtägige Tour Bali Sekumpul Waterfall
Mehrtägige Touren
Kintamani Jeep Tour Bali
Offroad-Touren
Nusa Penida Gotour Bali
Nusa Penida und Lembongan
Über Gotour Bali Dul Profil

Kann ich Ihnen helfen?

Ich habe mehr als 10 Jahre Erfahrung in Bali. In dieser Zeit habe ich sehr viele Einblicke bekommen, Menschen kennengelernt und die Kultur und Traditionen studiert. Ich verfüge über sehr gute Kontakte vor Ort. Ich weiß, wo es den leckeren Fisch gibt, wo Naturplätze sind, wie man am Besten von A nach B kommt.
Ich kann mich in der Landessprache Bahasa Indonesia verständigen und verstehe die Denkweise der Balinesen.
Meditation und Photografieren sind Passion für mich.
Mein Spitzname in Indonesien ist Dul

Infos zu Bali

Bali ist eine zu Indonesien gehörende Insel im Indischen Ozean mit einem tropisch warmen Durchschnittsklima. Hauptstadt der Insel ist Denpasar. Mit einer Fläche von 5.780 km² ist Bali die mit Abstand größte Insel der gleichnamigen Provinz. Bei der Volkszählung 2010 hatte Bali rund 3,9 Millionen Einwohner und im Jahr 2012 laut einer Schätzung 4,22 Millionen

lage

Bali gilt als die westlichste der Kleinen Sundainseln (zu denen noch die Inseln von Nusa Tenggara gehören) und ist vom westlich gelegenen Java durch die 2,5 km breite Bali-Straße getrennt. Bali liegt im Indischen Ozean zwischen Java und Lombok. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 95 km, von seiner Westspitze bis zur Ostspitze sind es 145 km.

Zur Provinz Bali gehören noch wenige kleinere Inseln namens Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan, zusammen 85 Inseln und Eilande, von denen lediglich 24 benannt sind. Bali gilt als eine relativ junge Insel. Vom malaiischen Festland ist die Insel nur durch drei verhältnismäßig flache Meeresstraßen getrennt. Diese sind im Verlauf der Zeit immer wieder trockengefallen, so dass sich Fauna und Flora Balis nicht sehr stark vom malaiischen Festland unterscheiden. Zwischen Bali und Lombok verläuft die sogenannte Wallace-Linie. Dies ist die biogeografische Trennlinie zwischen asiatischer und australischer Flora und Fauna. Diese Meeresstraße ist sehr tief und besteht seit langer Zeit, so dass sich Flora und Fauna der beiden benachbarten Inseln stark unterscheiden.

Die meisten Berge Balis sind vulkanischen Ursprungs und bedecken etwa drei Viertel der gesamten Inselfläche. Der Vulkan Gunung Agung („Großer Berg“) ist mit 3.142 Metern der höchste Berg der Insel. Für die Balinesen ist er der Sitz der Götter. Außerdem ist er der Pol des balinesischen Koordinatensystems. Westlich vom Agung schließt sich der riesige, zehn Kilometer breite Vulkankrater des Batur-Massivs an, mit dem Randkegel des Gunung Abang (2153 m) als höchste Erhebung.  Das Innere des Kraters wird von dem jungen Kegel des im 20. Jahrhundert viermal tätigen Gunung Batur (1717 m) und vom Kratersee Danau Batur ausgefüllt.

Politische Gliederung

Bali war bei der Gründung Indonesiens 1945 Teil der Provinz Nusa Tenggara Barat. Seit dem 14. August 1959 bildet es zusammen mit den direkten Nachbarinseln eine der 34 Provinzen der Republik. Alle Provinzregionen Indonesiens werden von je einem Gouverneur verwaltet, der dem Staatspräsidenten direkt untergeben ist. Der Gouverneur von Bali, seit 2008 ist dies Made Mangku Pastika, hat seinen Sitz in der Hauptstadt Denpasar. Die Provinz Bali ist (seit 1992) in acht Kabupaten (Regierungsbezirke) und eine Kota (den Stadtkreis von Denpasar) unterteilt, deren bupati (Kreisrat) oder walikota (Oberbürgermeister) dem Gouverneur unterstehen. Diese Kabupaten gliedern sich in 57 Kecamatan (Distrikte). Die Zahl der desa (Dörfer) ist seit 2011 unverändert und liegt bei 716. Sie werden jeweils von einem kepala desa (Dorfoberhaupt) regiert. Die Dörfer wiederum sind unterteilt in banjars (Dorfbezirke), die von einem klian verwaltet werden.

Der Zusatz adat bedeutet traditionell, also balinesisch-hinduistisch. Einige wenige Dörfer verharren bewusst in der Kulturstufe vor der hinduistischen Beeinflussung. Diese liegen vor allem im Osten und am Batur-See. Sie werden als Bali Aga (Alt-Bali) bezeichnet. Es gibt auch einzelne kampung islam, Orte mit islamischer, und desa kristen, mit christlicher Bevölkerung.
Auf Bali wird hauptsächlich Balinesisch (basa Bali) und Indonesisch (bahasa Indonesia) gesprochen. Als nichtindonesische Sprache ist Englisch wegen des Tourismus ebenfalls weit verbreitet. Je nach Haupttouristenherkunft vor Ort wird auch Niederländisch (Sanur), Japanisch (Ubud) und gelegentlich auch Deutsch, Russisch, Italienisch oder Französisch gesprochen, soweit dies für den Verkehr mit Touristen erforderlich ist. In Privatschulen wird neben den genannten Sprachen auch Mandarin unterrichtet.

Klima

Das Klima ist tropisch warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Von November bis März bringt die innertropische Konvergenzzone (ITC) einen aus Nordwesten kommenden Monsunregen. Die zentrale Gebirgskette sorgt dafür, dass sich der Regen sehr ungleichmäßig auf der Insel verteilt. Im Süden der Insel fallen jährlich etwa 2000 mm Niederschlag. Im Gebirge erhöht sich der Niederschlag auf 3000 mm, dagegen erhält die im Regenschatten liegende Nordküste Balis nur rund 1000 mm Niederschlag.
Im Jahresmittel liegen die Temperaturen bei 24–34 °C auf Meeresniveau, in der Trockenzeit von Mai bis Oktober bei durchschnittlich 10–20 °C in den Hochlagen und 29–34 °C in den Küstenregionen.

Bali Hinduismus

Bali wird die „Insel der Tausend Tempel“ genannt. Jedes Hindu-Banyar beheimatet drei Tempel: den Pura Puseh (Ursprungstempel), den Pura Desa (Tempel der großen Ratsversammlung) und den Pura Dalem (Todestempel). In manchen Dörfern sind Pura Puseh und Pura Desa in einem Tempelkomplex vereint. Meist sind solche Tempel aufwendig gestaltet, selbst in abgelegenen Regionen, und stehen im gestalterischen Aufwand den bedeutenden Tempeln der Insel kaum nach. Dazu hat noch jedes Haus und jedes Subak seine eigenen Tempel und an markanten Punkten (Straßenkreuzungen, Ortseinfahrten, Banyan-Bäume etc.) gibt es Kleintempel oder zumindest einen Opferstock, der im Extremfall ein einfacher Stein sein kann.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Schloss Biebrich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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